Geschichte

Imants

Wo alles begann

Der Bauernknecht aus Reusel, Jan Imants (1824-1909), heiratete 1853 Trees Vosters. Über seinen Schwager lernte er die Schmiedekunst kennen. Mit diesen Kenntnissen unternahm Jan wenig, denn 1860 wurde er Dorfpolizist in Reusel. Erst später gründete er eine kleine Schmiede, um für seine Söhne Jos und Willem, beide als Schmied ausgebildet, ein Auskommen zu sichern. Jan ist somit der Urahn der Unternehmerfamilie Imants. Am 10. Juli 1877 beantragte Jan Imants - er war zu dem Zeitpunkt 53 Jahre alt - eine Genehmigung zur Errichtung „einer gewöhnlichen Dorfschmiede“ am Lensheuvel, hinter seinem Wohnhaus. Der Antrag ist mit einem einfachen Plan versehen. Auf diesem ist zu erkennen, dass es sich lediglich um einen Raum von zehn Quadratmeter handelte.

Imants

Anfang

Jos Imants (1854), der älteste Sohn des Dorfpolizisten Jan Imants, entschied sich schon früh dafür, Schmied zu werden. Nachdem er in Arendonk diesen Beruf von der Pieke auf erlernt hatte, kehrt er zu der von seinem Vater am Lensheuvel errichteten Schmiede zurück. Im Jahr 1881 heiratete Jos Johanna (Sjo) van Gorp und gründete zwei Jahre später im Alter von 28 Jahren im Dorfkern seine eigene Schmiede. Dies kann als Beginn des heutigen Unternehmens Imants BV betrachtet werden. Das erste Unternehmensgebäude des Grob- und Hufschmieds Jos Imants ist ein typisches langgezogenes Bauernhaus in „De Straat“ (der heutigen Lindestraat) in Reusel, direkt neben dem Rathaus. Auf dem Foto ist die Imants-Schmiede nicht zu sehen, diese liegt verborgen hinter dem Rathaus (drittes Gebäude von rechts).

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Von Schmiede bis Hersteller

Zu Beginn arbeitete Jos Imants noch als „klassischer" Grob- und Hufschmied. Er beschlug Pferde, schmiedete Eisenbeschläge für Karrenräder und fertigte Werkzeuge an. Ab etwa 1905 konzentrierte er sich auf zwei spezifische Aktivitäten: die Herstellung von Spaten (Schaufeln) und Pflüge. Diese wurden auf Vorrat hergestellt und danach auf den Markt gebracht. Damit änderte sich die Stellung von Jos Imants. Er stieg vom Schmied zum Fabrikanten auf und zeigte das mit einem Logo.

Der Übergang zur fabrikmäßigen Produktion von Spaten und Pflügen erforderte die Erweiterung des Betriebsgeländes. Im Jahr 1904 wurde umgebaut, um Platz für einen 3-PS-Motor (für eine Bohrmaschine, einen Hammer und zwei Schleifsteine) zu schaffen. Im Jahr 1909 folgte eine noch größere Erweiterung: der Bau einer Schmiede von 14 mal 6,5 Meter (hier der Grundriss) verdoppelte das Betriebsgelände.

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Ein Schmied

Ein Schmied, zusammen mit seinem Sohn oder einem Knecht, ist in jedem Dorf eine markante Figur, die großes Aufsehen erregt. Wenn er mit dem Blasebalg das Feuer anfacht oder auf dem Amboss mit seinem Hammer das rot glühende Eisen in die gewünschte Form bringt, fehlt es nie an Neugierigen. Eine wichtige Arbeit des Dorfschmieds ist das Beschlagen von Pferden. Die angebrachten Hufeisen sollen den Verschleiß der Pferdehufe vermeiden. Das Beschlagen erfolgte meistens in einem speziellen Hufstall. Bei einem zahmen Pferd klappte das auch ohne Gestell. Außer dem Beschlagen der Pferde gehörte auch das Schmieden von Eisenbändern, die rund um die Räder von Karren gespannt waren, zu den festen Arbeiten des Schmieds. Zudem stellte er verschiedene Arten von Werkzeug her, wie z.B. Schaufeln, Mistgabeln und Beile.

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Familie

Nicht nur das Unternehmen von Jos Imants wuchs fortwährend, auch seine Familie erhielt regelmäßig Nachwuchs. Die folgenden Kinder wurden geboren: Jan (1882), Piet (1884), Harrie, besser bekannt als Mans (1887), Simon (1889), Johanna (1892), Maria (1893) und Sjef (1897). Jan übernahm den Betrieb. Auch Piet, Simon und Sjef sollten im Schmiedebereich landen. Dieses Familienfoto wurde um 1915 aufgenommen. Es ist das letzte Foto, auf dem die ganze Familie zu sehen ist: ein Jahr später trat Maria als Schwester in ein Kloster ein und zog auf die Insel Flores in Niederländisch-Indien um.

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Der Pflug

Die im neunzehnten Jahrhundert im Kempenland üblichen Holzpflüge standen Modell für diesen ersten Pflug, der von der Firma Imants auf industrielle Weise hergestellt wurde. Im Vergleich zum Vorbild ist das Streichblech dieses Imants-Pflugs etwas länger und sorgt bei diesem für einen weniger starken Winkel. Dadurch kann tiefer gepflügt werden. An diesem Pflug ist ein Sech befestigt, sodass auch Grasland mitgepflügt werden kann. Der Abstand zwischen der Unterkante des Streichblechs und dem Pflugrahmen ist dann auch größer als bei älteren Holztypen. Der Imants-Pflug hat dadurch weniger Widerstand im Boden und es sammelt sich weniger schnell Unkraut im Pflugkörper an. Imants entwickelte diesen einfachen und preisgünstigen Pflug in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Anmerkungen zu den Vor- und Nachteilen des Imants-Pflugs wurden ernst genommen.

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Neuen Fabrikhalle

Nach allen Erweiterungen an „De Straat“ entschied sich Jos Imants 1918 zu einer umfangreicheren Änderung. Im Alter von 63 Jahren kaufte er an Den Hoek einen Hektar Heideland und baute dort eine Fabrik für Landwirtschaftswerkzeuge von 30 mal 16,5 Meter. Zu Beginn arbeiteten alle seine Söhne in dem Betrieb, aber als Harrie einen anderen Beruf ergriff und Piet, Simon und Sjef in Retie, Hilvarenbeek und Arendonk eine eigene Schmiede gründeten, gelangte das Unternehmen in Reusel um 1920 herum in die Hände des ältesten Sohns Jan (auf diesem Foto der Fünfte von rechts). Vater Jos (der 1935 starb) steht auf diesem Foto als Vierter von rechts und hat seine älteste Enkelin (Jo, 1919) auf dem Arm. Aus diesem Foto, das um das Jahr 1922 entstand, geht hervor, dass es in der neuen Fabrikhalle Arbeit für mehr als 10 Arbeiter gab.

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Mechanisierung

Die Arbeitsbedingungen sind auch in der neuen Werkhalle der Imants-Fabrik alles andere als ideal. Hitze, Staub und Lärm begleiteten die Arbeit den ganzen Tag. Und immer war es eine Schufterei mit schwerem Material. Auch wenn ein recht großer Teil der Arbeit noch harte Handarbeit war, wurde doch der Anfang für Mechanisierung geschaffen. Die weitaus teuerste und größte Maschine war die Exzenterpresse, mit der die Eisenplatten in die gewünschte Form gebogen werden konnten. Trotz des Staubs und des Lärms am Arbeitsplatz hatte Imants keine Mühe, engagiertes und qualifiziertes Personal zu bekommen. Sechs Schmiede haben sogar ihr 50-jähriges Dienstjubiläum gefeiert.

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Kataloge

Die Pflüge von Imants waren weit außerhalb der eigenen Region gefragt. Es wurde ein Verkaufssystem eingereichtet, um die Pflüge über lokale Absatzkanäle (meistens ein Schmied) abzusetzen. Das Sortiment von Imants wurde in einem Verkaufskatalog beschrieben. Jos Imants ließ bereits früh Kataloge und Preislisten drucken. Erst nach Preisänderungen oder bei Änderung des Sortiments wurde - auf andersfarbigem Papier - ein neuer Katalog herausgebracht. Aus diesen Katalogen geht hervor, dass Imants mindesten zehn verschiedene Pflugmodelle aus Vorrat liefern konnte, darunter den mehrscharige Wendepflug. Mit diesem Pflug kann der Landwirt am Ende des Ackers durch Kippen des Pfluges in derselben Furche zurückpflügen.

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Imants läuft wie geschmiert

Jos Imants tut Gutes und dringt in den Kreis der Dorfhonoratioren ein. Die goldene Hochzeit von Jos Imants und Sjo van Gorp ist der Augenblick, um zu zeigen, dass die Firma wie geschmiert läuft. Im Oktober 1931 wurde die goldene Hochzeit des Ehepaars ausgelassen gefeiert. Prunkwagen, mit dem Lebenslauf des Brautpaars als Thema, zogen in einem Zug durch Reusel. Auch das Personal der Schmiede hatte einen eigenen Wagen geschmückt. Auf diesem stand mannshoch eine aus Holz gefertigte Replik des Imants-Pflugs. Der Wagen mit dem großen Pflug wurde von einem kleinen Pony gezogen, um so das Motto in den Mittelpunkt zu stellen: „Imants-Pflüge sind leicht zu ziehen“. Zum Abschluss der Feier wurde vor dem Tor der Fabrikhalle dieses Gruppenfoto aufgenommen. Auf diesem Foto befinden sich drei Generationen von Imants-Direktoren: Jos (sechster von links), Jan (achter von links) und Sjef (stehend auf dem Pflug).

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Während Zweite Weltkrieg

Während der Jahre der deutschen Besatzung wurde es für das niederländische Geschäftsleben immer schwieriger, die Produktion in Gang zu halten. Ein Teil des Personals wurde aufgerufen, in Deutschland zu arbeiten. Imants hatte Schwierigkeiten, da von staatlicher Seite die Rohstoffe bestimmten Betrieben zugewiesen wurden. Auch der Zwischenhandel hatte sich an allerlei Vorschriften und Einschränkungen zu halten. Eine erteilte Kaufgenehmigung bedeutete jedoch nicht automatisch, dass der gewünschte Artikel auch tatsächlich zu erhalten war. Jan Imants wollte, aber konnte nicht auf diese Bestellung eingehen: „nicht liefern, kein Material erhalten“.

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Die Mechanisierung der Landwirtschaft

Als Sjef Imants im Jahr 1945 das Unternehmen von seinem Vater übernahm, waren die Werksgebäude am Turnhoutseweg nicht mehr optimal. Wirtschaftlich gesehen stand das Unternehmen jedoch noch auf beiden Beinen. Die Pflüge, die Imants produzierte, hatten sich zu einem Qualitätsprodukt entwickelt und verfügten über ein großes Absatzgebiet. Diese Pflüge wurden als „Pax-Pflüge" in den Handel gebracht („Pax“ bedeutet Frieden). Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg kam in den Niederlanden eine Entwicklung in Gang, die eine Bedrohung für den Pflughersteller Imants bedeutete: die Mechanisierung der Landwirtschaft. Überall im Land tauschten die Bauern ihr Pferd gegen einen Traktor ein, wodurch die Bedeutung eines herkömmlichen Pferdepfluges einen Tiefpunkt erreichte. Sjef Imants blieb (zu) lange der Ansicht, dass es nicht so schlimm kommen würde.

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Der Spatenmaschine

Die Pflugfabrik Imants stellte in den sechziger Jahren hunderte von Pferdepflügen auf Vorrat her, die man jedoch nicht mehr los wurde. Gerade rechtzeitig kam die Rettung. Ein Gartenbauer aus Reusel, Harrie van den Borne, kam zu Imants und fragte, ob man nicht eine etwas breitere Spatenmaschine für ihn herstellen könnte. Die Schmiede stürzten sich mit Begeisterung in diese herausfordernde Aufgabe. Nach ein paar Monaten Tüfteln, Ausprobieren und Einstellen war sie dann da: die Spatenmaschine, die in der Praxis hervorragende Arbeit leistete. Auch die kritischen Gartenbauern im Westland zeigten sich begeistert. Von diesem Moment an war der Arbeitsplatz am Turnhoutseweg wieder voller Arbeit. Nach ein paar Jahren wurde die veraltete Fabrikhalle von 1918 schrittweise durch ein ganz neues Werk ersetzt.

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Export

Die in der Werkstatt in Reusel entwickelten Spatenmaschinen stellten sich als in der Praxis hervorragend funktionierende Maschinen heraus. Sie wurden nicht nur an Gartenbauer in den Niederlanden verkauft, auch für Weinbauern in Deutschland und Frankreich waren sie sehr praktisch. Imants wurde in zunehmendem Maße ein Unternehmen, das auf den Export ausgerichtet war. Im Schnitt ging in den siebziger Jahren eine von drei hergestellten Spatenmaschinen ins Ausland. Da die Lieferung über die Grenze viel Papierkram mit sich brachte, begriff Sjef bereits früh, dass die Lieferung am besten über ein paar feste Händler oder über eine Verkaufsagentur verlaufen sollte.

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Umgraben besser als Pflügen

In den siebziger und achtziger Jahren stellten die Spatenmaschinen zwei Drittel bis drei Viertel des Umsatzes der Firma Imants dar. Es wurden alle Register gezogen, um zu belegen, dass der Boden besser mit einer Spatenmaschine als mit einem Pflug bearbeitet werden konnte. Es wurden viele Prüfungen vorgenommen, um diese Behauptung wissenschaftlich zu untermauern. So hat das Institut für Gartenbautechnik in Wageningen im Jahr 1972 ein Gutachten über die Spatenfräse des Typs S1500Hd angefertigt, die Imants für 3.500 Gulden anbot. Einige Schlussfolgerungen: Bedienung einfach; Qualität der erbrachten Arbeit gut; Konstruktion solide; Preis angemessen. Die Situation wurde noch besser, als Imants 1973 die Krümlerwalze entwickelte, mit der Mist gleichmäßig in den Boden eingearbeitet werden konnte. Von dem Zeitpunkt an zeigten Bauern und Gartenbauern großes Interesse an den Spatenmaschinen.

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Sozialen Herzen

Sjef und Ella Imants führten das Unternehmen auf wenig konventionelle Weise: betriebswirtschaftlich nicht immer nach dem Lehrbuch, aber dafür mit einem großen sozialen Herzen. Als deutlich wurde, dass keines ihrer vier Kinder das Unternehmen übernehmen wollte, wurde sogar geprüft, ob das Unternehmen an die Arbeiter übertragen werden könnte. Das hat sich jedoch als zu kompliziert herausgestellt. Anfang der achtziger Jahre wurde das Unternehmen in eine BV - eine niederländische GmbH - umgewandelt und anschließend verkauft. Der Betriebsleiter Pol Suij übernahm schrittweise das Unternehmen. Ab diesem Zeitpunkt ist Imants nicht mehr ein Familienbetrieb. Der Name wurde jedoch beibehalten.

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Verschiedene Maschinen

Imants hatte immer ein Produkt als Kerngeschäft gehabt: zuerst den Pflug und später die Spatenmaschine. Landwirtschaftliche Maschinen sind jedoch konjunkturabhängig. Um die Abhängigkeit von einem Produkt zu verringern und das Personal dauerhaft zu beschäftigen, wurde versucht, mit verschiedeneren Arten landwirtschaftlicher Maschinen einen guten Marktanteil zu erobern. In der Werkshalle am Turnhoutseweg wurden auch viele kleinere landwirtschaftliche Werkzeuge hergestellt. Die geschlossene Pritsche, der Laubrechen (mit vier dicken Zinken) und die Mistgabel (mit neun dünnen Zinken) sind hierfür Beispiele. Auf diesem Foto ist der Laubrechen betriebsbereit.

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Maschinen für Spargelanbau

Der Gartenbau und die Landwirtschaft hatten um 1990 herum schwere Zeiten. Die Kombination von steigenden Kosten und geringeren Erträgen nötigten die Bauern und Gartenbauern zur Zurückhaltung. Die Lieferanten von landwirtschaftlichen Maschinen merkten das am stark rückgängigen Umsatz. Imants versuchte, auf neuen Märkten Tritt zu fassen. In diesen Jahren breitete sich der Spargelanbau stark aus. Während zuvor eine starke regionale Konzentration für den Spargelanbau kennzeichnend war, stürzten sich nun viele Bauern und Gartenbauern in anderen Regionen mit sandigen Böden auf den Anbau des „weißen Golds". Imants beschäftigte sich um 1990 herum mit der Entwicklung von einigen Maschinen, die speziell für den Spargelanbau geeignet sind: einen Spargelpflanzmaschine, eine Spargelfräse und eine Spargelwaschstraße.

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100 Jahre

Im Jahr 1985 feierte die Imants B.V. ihr 100-jähriges Bestehen. Bei der Gelegenheit erhielt das Unternehmen die goldene Gedenkmünze des niederländischen Verbands für die Metall- und Elektroindustrie FME. Diese Gedenkmünze wurde vom bildenden Künstler Jan Snoeck gefertigt. Die Vorderseite gibt in stilisierter Form die Metallindustrie wieder.

Aus späteren Archivforschungen ging hervor, dass 1985 nicht das richtige Jahr für die Feier des 100-jährigen Bestehens ist. Es hätte 1977 gefeiert werden müssen (100 Jahre, nachdem Jan Imants seine Schmiede am Lensheuvel eröffnete) oder 1983 (100 Jahre, nachdem Jos Imants sich mit seinem Unternehmen an De Straat niederließ).

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Museum

Sjef Imants ist ein großer Liebhaber von Kultur und Kulturgeschichte. Sein Ruf als Schauspieler erstreckt sich weit über das Kempenland hinaus. Auch die Firma Imants fördert aktiv die örtliche Kulturgeschichte. Das Unternehmen stellt das Obergeschoss des Bürogebäudes der Heimatkunde-Arbeitsgruppe Reusel (Heemkunde Werkgroep Reusel - HWR) zur Verfügung. Diese eröffnete am 15. Januar 1988 das Museum „De Schob“. Das Museum stellte die Kollektion von Bodenbearbeitungswerkzeugen aus, die die HWR im Laufe der Jahre gesammelt hatte. Sie enthielt viele Pflüge und Handwerkzeuge, die in früheren Jahren von Imants gefertigt wurden. Wegen des Platzmangels musste das Museum Mitte der neunziger Jahre schließen.

Im Jahr 2010 beschrieben Cor van der Heijden und Wim Lavrijsen die Geschichte des Unternehmens in einem 240 Seiten zählenden, reich illustrierten Buch: Spaden, ploegen en spitters (Spaten, Pflüge und Spatenmaschinen). De geschiedenis van Imants BV (Die Geschichte von Imants BV) (ISBN 978-90-902540-7-4) NUR AUF HOLLÄNDISCH

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125 Jahr

Bei der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Unternehmens im Jahr 2010 zählt Imants BV 38 Mitarbeiter (einschließlich Direktion und Praktikanten). Auf diesem Foto fehlen sechs Mitarbeiter. Die heutige Geschäftsleitung bleibt der Devise der Gründer treu: „die Männer hinter den Maschinen sind genauso wichtig wie der Mann hinter dem Schreibtisch des Direktors“. Unter anderem dadurch ist Imants BV nicht nur in betriebswirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch in sozialer Hinsicht ein gesundes Unternehmen.