56 Serie - Schwere Bödenarten

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Die 56 Serie wurde speziell für schwere Gerätekombinationen und Arbeitsbedingungen entwickelt. Darüber hinaus lässt sich die Maschine, die mit verschiedenen Spatenarmen ausgerüstet werden kann, auch sehr gut in lehmigen- und lösartigen Bodenarten einsetzen.

Auf Grund der immer höheren Leistung der Schlepper wird der Ruf aus der Praxis nach stärkeren Spatenmaschinen immer lauter. Die 46 Serie diente Imants als Ausgangsmodell und wurde so umkonstruiert, dass die neue 56 Serie sich für Schlepper bis 400 PS eignet.

Die 56 Serie ist die “Schwerlast-Variante“ der 46 Serie. Die 56 Serie besitzt eine sehr robuste Maschinenkonstruktion, die mit einem zweiseitigen Spatenwellenantrieb kombiniert wurde, sodass die Leistung des Schleppers auf die richtige Weise übertragen werden kann.

Die Spatenmaschine bietet die Möglichkeit, tiefe Bodenbearbeitung, Saatbettbereitung und die Saat unter verschiedenen Begebenheiten in einem Arbeitsgang durchzuführen.

Durch die vielen Möglichkeiten und dem perfekten Resultat ist diese Maschine eine ideale Alternative zu traditionellen Bodenbearbeitungsmaschinen wie dem Pflug und der Spatenmaschine älteren Typs.

 

Konzept der Maschine

Die Imants 56 ist eine rotierende Spatenwelle zur Primärbodenbearbeitung. Der Antrieb erfolgt über einen doppelten Spatenwellenantrieb mit zwei Antrieben und prädestiniert die Spatenmaschine so für Schlepper mit einer Leistung bis zu 400PS!

Für die 56 Serie gibt es, genau wie bei der 46 Serie, verschiedene Aufsatz- oder Anbauvarianten, wie einer Packerwalze für beispielsweise Winterarbeiten oder einer 3-Punkt-Hebevorrichtung zum Koppeln einer Rüttelegge oder Fräse. Mit einem Säbalken vervollständigt sich die Kombination mit den bekannten Vorteilen, wie der Vermeidung von Strukturschäden am Säbett und Zeit- und Kraftstoffeinsparung.

Die Arbeitstiefe lässt sich zwischen 15 und 35 cm variieren, die normale Arbeitsbreite liegt zwischen 3 oder 3,5 Meter und die Arbeitshöchstgeschwindigkeit bei 5km/h.

Wegen des „on-land-Fahrens“ und der einzigartigen Ausrichtung der Imants Spatenblätter gibt es keine Verschmierung des Unterbodens. Die Bodenbearbeitung wird über die gesamte Arbeitsbreite gleichmäßig ausgeführt. Dadurch wird auch ein schön gleichmäßiges Aufkeimen des gesäten Gewächses ermöglicht.

Alle Imants Spatenmaschinen werden von einer Zapfwelle angetrieben und werden in einer 3-Punkt-Hebevorrichtung getragen. Die Maschine sackt mit Hilfe der Hebevorrichtung in den Arbeitsstand. Falls sie mit einer Packerwalze ausgestattet ist, kann diese das Gewicht teilweise tragen und sorgt so für ein gleichmäßiges Arbeitsbild. Darüber hinaus kann die Arbeitstiefe dadurch variiert werden, dass die Maschine auf die rotierende Scheiben abgesenkt wird.

Die Spatenmaschine erfordert eine Drehzahl von 1000 auf der Zapfwelle, um eine schön gleichmäßige Arbeitsweise und Durchmischung zu erzielen.

 

Umgraben

Aufgrund des zunehmenden Umfangs und der steigenden Kraftstoffkosten ist es wichtig, Maschinen mit einer hohen Leistung und niedrigem Kraftstoffverbrauch zu wählen. Beim Umgraben wird der Boden intensiv bearbeitet, ohne dass die Struktur verloren geht. Der Boden wird mit Hilfe der Spatenwelle umgegraben, sodass eine hervorragende vermengende Wirkung erzielt werden kann. Das organische Material wird mit der biologisch aktiven, sauerstoffreichen Bodenkrume vermengt. So können in einem Arbeitsschritt Stoppeln, Ernterückstände, Stallmist, Kompost, Gründüngungspflanzen und sogar Maisstroh gut untergegraben werden. Dadurch kann das organische Material direkt den Mikroorganismen als Nährstoff zur Verfügung gestellt werden.

Die einzigartigen Stiche der Spaten verursachen keine Pflugsohle, was eine bessere Wasserführung zur Folge hat, weil das Wasser den Boden besser durchdringen kann. Die Pflanzenwurzeln können so leichter tiefer wurzeln und dadurch ihre Nährstoffe (Wasser, Dünger und Mineralien) besser aufnehmen.

Weil sich die Spatenwelle „vorwärts schiebt“, ist nur wenig Zugkraft im Vergleich zum Pflügen erforderlich. Das kann unter nassen Bedingungen von großem Vorteil sein. Der Schlepper fährt auf der Bodenkrume und nicht in der Furche. Die Spatenmaschine behebt alle entstandenen Verdichtungen und sorgt für ein ideales Saatbett ohne Verschmierungen. Auch grobe Winterarbeit lässt sich hiermit durchführen.

Und das alles mit einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch!

 

Zeiteinsparung durchs Kombinieren

Durch die Kombination von Arbeitsgängen ergeben sich noch mehr Vorteile. So steigt die Produktivität pro Stunde der Zugmaschine mit Fahrer und lassen sich die Arbeitsschritte reduzieren. Darüber hinaus entstehen auch keine Strukturschäden, weil man direkt im Saatbett säen oder pflanzen kann.

Das Mittelgetriebe hat eine durchgehende Achse, sodass auf der Abtriebswelle eine Zapfwelle eines anderen Werkzeugs montiert werden kann.

Die 56 Serie eignet sich vor allem für Lohnunternehmen und große Ackerbauunternehmen, die schwere Schlepper zur Verfügung haben und sich auf höchste Kapazität richten.

 

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