Pflügen

Seit jeher wird in vielen Gegenden der Welt gepflügt. Früher war das eine einfache Maschine, der man ein Pferd vorspannen konnte, so dass das Pferd die schwere Arbeit verrichten musste. Man pflügte, um wieder eine neue fruchtbare Anbauschicht oben zu bekommen und außerdem zumindest vorübergehend eine unkrautfreie oberste Schicht, auf der man gut säen konnte.

Imants hat auch als Fabrikant von Pflügen angefangen. Das können Sie auf unserer Seite „Geschichte“ lesen.

Inzwischen hat sich die Welt weiterentwickelt und wurde der Pflug vielerorts durch eine Spatenmaschine ersetzt. Diese Maschine passt sehr gut zu dem Prinzip der Verringerung der Arbeitsschritte. Eine Spatenmaschine kombiniert die Hauptbodenbearbeitung mit dem direkten Säen, kann aber auch mit Sätechnik ausgestattet werden. Dadurch kann ein Landwirt manchmal in nur zwei Arbeitsschritten seine Parzelle vom Winterland zu einer fertigen Parzelle bearbeiten. Man kann z.B. beim Maisanbau erst jauchen und in den Boden injizieren und die Parzelle dann mit einer Spatenmaschine mit Maissätechnik und Fronttank fertigstellen. Das wird in Deutschland bei einigen Biogasanlagen so gemacht.

Imants hat auch eine unabhängige wissenschaftliche Studie erstellen lassen, die ergab, dass eine Spatenmaschine rentabler ist. Dies vor allem, weil eine Spatenmaschine in einem einzigen Arbeitsschritt die tiefe Bodenbearbeitung mit der Saatbettbereitung kombiniert und sogar die Möglichkeit bietet, direkt zu säen. Mit dem Pflug muss immer anschließend noch eine Bearbeitung ausgeführt werden.

Wer jetzt pflügt und selbst einmal Erfahrungen mit einer Spatenmaschine machen will oder eine Spatenmaschine in der Praxis sehen möchte, kann telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular Kontakt mit Imants aufnehmen.